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Elterliche Gewalt, Gewalt von Lehrkräften gegen Kinder

Körperliche Gewalt gegen Kinder wird in der Öffentlichkeit immer noch verbreitet als Bagatellsache angesehen. Alice Miller, Psychoanalytikerin, hat die Zusammenhänge von Gewalt gegen Kinder, fehlende Empathie der späteren Erwachsenen und Weitergabe von Gewalt, zu ihrem Thema gemacht. Die öffentlich gewordenen Fälle von Kindesmissbrauch: sexueller Missbrauch, körperliche Züchtigung, seelische Demütigung, in kirchlichen Einrichtungen und Reformschulen haben gezeigt, wie notwendig die Ausein­andersetzung mit diesem Thema ist. Alice Miller ist 14. April 2010 verstorben.

Ich finde, dass jede Gewaltprävention in Schulen eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Gewalt gegen Kinder in der Erziehung“ voraussetzt. Denn:Gewalt von Kindern gegen Kinder ist nicht angeboren, sondern gelernt.

Stand: 24.10.10


Aggressives Verhalten und die Antwort der Schule

Eine Mindmap von Uwe Wiest.

Keinen Schreck kriegen und in Ruhe ansehen.

Die Dinge sind halt komplex.

22.4.2008








Angebote von Trägern in Bremen

Hier sind alle Angebote in Bremen und Bremerhaven aufgeführt, die einen Beitrag zum Thema „Gewalt in Schulen“ leisten.

Gewaltprävention in der Schule

Links zu vielen Projekten. www.bessereweltlinks.de Leider geht der Link zu „Faustlos“ nicht.

Jugendgewalt

"Konsequenz ist alles" Ein Mann ist in München totgeschlagen worden, weil er Jugendlichen geholfen hat. Wie kann man helfen, ohne selbst zu Schaden zu kommen? Interview mit Veit Schiemann vom Weißen Ring. Zeit-online 19. September 2009

Lachen und Lernen im Theater

„Lachen und Lernen ist ein Projekt von Walter Brunner und Birke Lindner (Potz Blitz Theater und Theater Ypsilon) in Zusammenarbeit mit einigen befreundeten Kollegen aus dem Münchner Raum. Wir machen seit 20 Jahren Kindertheater und arbeiten als mobiles Theater in Deutschland und Österreich mit Schwerpunkt in Bayern.“

Analyse-Modelle von Konflikten und Gewalt:

Kinder- und Jugendgewalt, Ursachen von Aggression, statistisches Material.
Die Rolle von sozialer Entwurzelung, Lernen an Modellen, Urteilskompetenz.
Kurz und prägnant. © Pädagogisches Institut für die deutsche Sprachgruppe - Bozen. 2000 - 2008.

Gewalt an Schulen: Prävention geht – aber nicht schnell

Von Parvin Sadigh | © ZEIT ONLINE  

Der Amoklauf von Winnenden hinterlässt uns hilflos. Psychologen glauben trotzdem daran, dass man Gewalt verhindern kann. Dazu muss sich aber die Schule verändern.
17.3.2009 - 10:21 Uhr

Der Mars – eine bedrohte Gesellschaft

Auf dem Mars herrscht in den Beziehungen Eisigkeit. Neuerdings ist die Gesellschaft einem bedrohlichen Phänomen ausgesetzt: Freundlichkeit, Zuwendung. Mehr oder weniger heimlich sind die Leute nett zueinander. Eine Parabel, erstmals vorgetragen auf einer Schulleiter-Dienstbesprechung in Bremerhaven, 1992.

Zufriedenheit und Belastung

Auch aus uwewiests Nadeldruck-Archiv der Neunziger Jahre. Eine kleine systemische Einführung in das Gewalt-Thema, Stichwort Perspektivenwechsel, und drei Diagnosebögen zur Befragung einer Schulklasse mit Aggressionsproblemen und einem stark gestörten Verhältnis zu den Lehrkräften.


Faustlos

Eine Darstellung des Programms aus dem Harlinger Land.

Aus dem Familienhandbuch: Faustlos.


Bildung plus, die Seite des DIPF

Um der Gewalt an Schulen zu begegnen und vorzubeugen, gibt es bundesweit zahlreiche Projekte und Maßnahmen .“ Umfassende Link-Sammlung.


Petra Buchwald, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Das Training Soziale Kompetenz

für die Grundschule – Erste empirische Befunde einer Evaluation. Das Training ist ausführlich beschrieben, die Evaluation erfolgt mittels eines Fragebogens. Die Verfasserin kommt zu einigen qualitativen Aussagen, zum Beispiel, dass die Jungen oft spielerische Konflikte austragen, die von den Lehrerinnen aber als störend erlebt werden.


Resilientes Verhalten ist lernbar

Resilientes Verhalten geht jedoch über diese Aspekte hinaus. Es geht um die Frage, warum bestimmte Menschen oder Menschengruppen besser mit Schwierigkeiten und belastenden Situationen umgehen können als andere - und warum sie „Schicksalsschläge“ und traumatische Erlebnisse so verarbeiten können, dass sie daran wachsen und nicht zerbrechen.“ Auf der Seite Gewaltprävention in der Grundschule. Stand 13.05.11

Siehe auch die nächste Abteilung.