Prävention

Mobbing und Cyber-Mobbing

Sucht

Gewalt

Resilienz

Pubertät

Sucht

Christoph Bartels Psychiatrie-Seite

Nikotin-, Alkohol-, Medikamenten-Abhängikeit sind die Spitzenreiter. Es sind deutlich mehr Männer als Frauen süchtig. Durchschnittliches Einstiegsalter: 16 bis 18 Jahre. 05.01.08

Hirnphysiologische Aspekte von Suchtverhalten

von Learn-line.nrw.de. Entwicklungsphysiologische und -psychologische Aspekte werden hier knapp und übersichtlich dargestellt. 06.07.10

Materialien der BZgA

überwiegend als pdf-Dateien oder bestellbar, kostenlos.
Die Broschüren sind in Faltblatt- oder Präsentationsform und ansprechend gestaltet. 05.01.08

Computersucht

Christoph Möller, Psychiater, geht davon aus, dass die süchtige Beschäftigung mit dem PC aus einer Störung wesentlicher psychischer Grundfunktionen heraus entsteht:Depression, Sozial-Phobie. Er rät zu psycho­thera­peutischer Behandlung. Deutschlandradio Kultur. Stand: 10.02.10


Hessische Landesstelle für Suchtfragen

Verweise auf hessische und überregionale Web-Darstellungen:

Suchtprävention im Kanton Zürich

Suchtprävention in der Schule
Suchtvorbeugung ist eine pädagogische Aufgabe, Teil einer Fächer übergreifenden Gesundheitsförderung. Umfassende Prävention erfordert einen breit gefassten Suchtbegriff und setzt frühzeitig ein, lange bevor sich abhängiges Verhalten manifestiert. 05.01.08

Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW

bietet eine übersichtliche Beschreibung der Suchtmittel. 05.01.08

Stangls Arbeitsblätter

Vier Faktoren müssen bei der Betrachtung von Sucht erörtert werden:
- der Mensch: prämorbide Persönlichkeit, Heredität (Erblichkeit), frühkindliches Milieu, sexuelle Entwicklung, aktuelle Stresssituation, Erwartungshaltung;
- das Mittel: Art der Applikation (Einnahme), Dosis, Dauer, Gewöhnung (Toleranz), individuelle Reaktion;
- das Milieu: familiäre Situation, Beruf, Wirtschaftslage, sozialer Status und Mobilität, Gesetzgebung, Religion;
- der Markt: Verfügbarkeit, Einstellung zur Droge, Einflüsse von Werbung und Mode, Konsumgewohnheiten. 05.01.08

Detaillierte Informationen: MedizInfo®

Das ist es, was wir alle wollen: Glücklich sein, sich so richtig wohl fühlen, keine Angst haben, Schmerzen vermeiden, Lust empfinden. Dieses Bestreben gehört zum Menschen, zu jedem Menschen. Erst, wenn ein Mensch immer mehr haben will, wenn der Wunsch übermächtig wird, wenn er ihn nicht mehr kontrollieren kann, dann entsteht Sucht. Heute schätzt man, dass 90 Prozent aller Menschen auf irgend eine Art süchtig sind. Dabei spielen nicht nur bekannte Drogen wie Kokain, LSD oder Alkohol eine Rolle. Alltägliche Begriffe wie Kaufsucht, Magersucht, Arbeitssucht, Spielsucht zeigen, dass Sucht weitaus mehr beinhalten kann, als die Abhängigkeit von einer stofflichen Droge. 05.01.08

Spielsucht

Vor allem junge Männer spielen mehr an Spielautomaten. Aber die meisten Leute hatlen sich über die Gefahren einer Spielsucht gut aufgeklärt. Spiegel online. Stand 02.02.10


Studentenberatung aus Österreich

Sucht ist

eine psychische Störung
ein zwanghaftes Verhalten
psychische, manchmal körperliche Abhängigkeit
ein prozesshaftes Geschehen
zu unterscheiden von Genuss und Missbrauch
Suche nach einem anderen Bewusstseinszustand. 05.01.08

Bemerkenswert: ein Abschnitt über Co-Abhängigkeit