Psychologische Beratung

Gesprächsführung

Supervision

Psychologische Schulberatung

Psychotherapie

Psychotherapie

Ausführliche Übersicht und Einzelartikel über verschiedene Therapierichtungen.

„Aus der umfangreichen Psychotherapieforschung im Hinblick auf wissen­schaftliche Überprüfung und praktische Bewährung lassen sich die Therapiefor­men in vier Wirksamkeitsgruppen zusammenfassen:

  • Keine Wirkungsnachweise: Klassische Psychoanalyse nach Freud, Analytische Therapie nach C.G. Jung, Humanistisch-existentialistische Ansätze, Neurolinguistische Programmieren, Primärtherapie nach Janov, Rebirthing, Orgon/Vegetotherapie (Reich).

  • Negative Befunde: Autogenes Training (als Therapiemethode, nicht als Entspannungsverfahren).

  • Ungenügende Wirkungsnachweise: Individualtherapie nach Adler, Katathymes Bilderleben, Transaktionsanalyse, Psychodrama, Bioenergetik, Gestalttherapie, Systemorientierten Familientherapie.

  • Hinlängliche Wirksamkeitsnachweise: Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie, Psychoanalytischen Therapien, Kurztherapien (nicht die klassische Psychoanalyse).“

Stangls Arbeitsblätter. Stand 23.08.10

Unseriöse Psycho-Heilsbringer erkennen

„Als Psychotechniken kann man mit Streif (2001) jene vermeintlich therapeutischen Ver­fah­ren bezeichnen, "die sich i.d.R. Bruchstücken des psychologischen und/oder medi­zi­nischen Wissens sowie vereinfachter Bestandteile etablierter Psychotherapien bedienen und diese mit unwissenschaftlichen, nicht selten pseudoreligiösen und eso­terischen Inhalten zu einer angeblich neuen und unfehlbaren Heilmethode vermengen". Stangls Arbeitsblätter. Stand 23.08.10

Übersicht über psychotherapeutische Schulen und ihre Wirksamkeiten.

!In der Praxis spielt heute immer noch die Unterscheidung psychotherapeutischer Schulen eine wichtige Rolle, die auch im institutionellen Bereich, bei Verbänden und Organisationen offensichtlich wird. Zu den großen, staatlich anerkannten Psychotherapie-Richtungen gehören:

* tiefenpsychologische Therapien (u.a. Psychoanalyse),
* kognitive Verhaltenstherapien,
* humanistische Psychotherapien (u.a. Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Psychodrama).“

Multimodale Fragen (BASIC-ID nach Lazarus)

Es gibt nicht nur Kognitionen und Gefühle. Zusammengestellt von Uwe Wiest

Therapeutensuche des BDP

Hier können Sie unter anderem vorwählen: männlich/weiblicher Therapeut, Probleme, Verfahren, weitere Behandlungsmethoden ...Auf der Hauptseite von www.psychotherapiesuche.de wird alles wesentliche zum Bereich Psychotherapie erklärt. Unter „erste Schritte“ wird die Anbahnung einer Therapie beschrieben.

Depression bei Kindern und Jugendlichen

„Laura, 14, die immer sportlich gewesen war, schaffte es kaum noch aufzustehen...“
spiegel-online Stand 18.04.11

Depression im Alter

„Wir werden alle immer älter - und das ist in den seltensten Fällen eine spaßige Angelegenheit. Mit dem Renteneintritt schwindet der gesellschaftliche Einfluss, der Verlust von Zukunft und Verantwortung hat mitunter katastrophale Folgen für das Selbstwertgefühl ...“

Fast die Hälfte aller Selbsttötungen werden von Menschen über 60 begangen.

Spiegel online. Stand 23.12.11

ICD-10-GM Version 2008

Die neuste Ausgabe des ICD 10 (International Classification of Diseases. Im Kapitel V sind Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99) beschrieben.

Einführung in die Verhaltenstherapie. Eine Präsentation

von Eichenberg, Wesser und Abbing. lerntheoretische Grundlage, Verhaltenstherapeutische Richtungen, Therapieplanung und -durchführung, Ausbildung von Therapeuten, Supervision und Selbsterfahrung.

Gefunden am 23.3.2008


Psychotherapeutische Versorgung von Kindern

„Die Zahl der Kinder mit psychischen Störungen steigt, doch geeignete Therapeuten gibt es kaum.“ ZEIT-ONLINE 17.01.12

Zu wenige Psychologen für die schnelle und wirksame Hilfe

„Das System ist zu starr und zu wenig am Bedarf orientiert.“ ZEIT-ONLINE 17.01.12

Selektiver Mutismus

Das Kind spricht zu Hause, aber schweigt beharrlich „auswärts“, zum Beispiel in der Schule. Das ist nicht Schüchternheit, sondern ein psychisches Krankheitsbild. Information des Mutismus-Beratungs-Zentrums. Stand 19.11.10

Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung

Schluss mit der unreflektierten, nicht von Psychotherapie und Sozialtraining begleiteten Therapie mit Methylphenidat („Ritalin“). Erste Wahl ist die Psychotherapie. Stand 19.11.10


Dysthymie, chronische depressive Verstimmung

Ausführliche Beschreibung und Begriffsklärung von Volker Faust, mit einem historischen Rückblick der begrifflichen Entwicklung von der Antike bis heute.

Depressionen

Ursachen, Diagnostik, Therapie, Hilfe. Von Web4Health, Dr. Martin Winkler.

„1. Fühlten Sie sich im letzten Monat häufiger niedergeschlagen, traurig, bedrückt oder hoffnungslos?

2. Hatten Sie im letzten Monat deutlich weniger Lust und Freude an Dingen, die Sie sonst gerne tun?“ Stand: 29.11.2009

Depression – Therapie, Forschung

Hans-Peter Kroll: „Eines vorweg: Die Depression ist eine Krankheit. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden mehr als 200 Millionen Menschen an ihr. Diese Krankheit kann lebensbedrohlich sein. Sie kann gut behandelt werden. Sie entsteht nicht aus falschem Verhalten, Denken oder Fühlen. Alle Depressive haben einen gestörten Gehirnstoffwechsel und zwar einen Mangel an bestimmten Gehirnbotenstoffen. Dieser Mangel führt zu Hoffnungslosigkeit und Leistungsmängeln und allen anderen quälenden Symptomen. Mit verschiedenen Behandlungsformen wie z.B. Antidepressiva, Ausdauertraining, Psychotherapie und Lichttherapie wird der gestörte Gehirnstoffwechsel wieder ins Gleichgewicht gebracht, die depressiven Symptome verschwinden nach und nach. In gesunden Zeiten ist ein Betroffener genauso leistungsfähig, belastbar und gesund, wie jeder andere Gesunde es auch ist.

Über die Ursachen der Depression gibt es immer noch einen Streit zwischen Psychiatern und Psychotherapeuten. Die moderne Hirnwissenschafft gibt beiden Recht. Eine individuelle Kombination aus beiden Therapiebereichen ist wichtig und bringt den besten Erfolg.“

Die Krankheit Depression, ihre Komponenten, die Beeinflussbakeit, Therapien und Forschungsergebnisse werden in aller Ausführlichkeit dargestellt. Stand: 29.11.2009