Psychologische Beratung
Definitionen von SupervisionVerschiedene Definitionen, zusammengetragen von Uwe Wiest. Worauf besonders in der Supervision zu achten ist,wenn sie
ergiebig und lösungs-orientiert sein soll: Ganz neu formuliert
am Verlaufsplan für eine SitzungWenn Sie
zum Beispiel eine ungeleitete Supervisionsgruppe gründen, gehen
sie nach diesem Verfahren vor. Materialien zur SupervisionIn den 90ern habe ich als Supervisor in der Psychotherapieausbildung gearbeitet und eigene Kurse geleitet. Außerdem habe ich mehrere kollegiumsinterne Lehrergruppen supervidiert. Daraus sind mehrere Vorlagen entstanden, geschrieben mit meiner Olivetti-Bildschirmschreibmaschine. Definition in Wikipedia: SupervisionSupervision begleitet Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres beruflichen Handelns. Fokus ist je nach Zielvereinbarung die Methodenkompetenz, die Rollenerwartungen, die Beziehung zwischen Supervisand und Klient, die Zusammenarbeit im Team bzw. in der Organisation. Themenzentrierte Interaktion„Ruth Cohn stellte fest, dass Gespräche und Interaktionen in Teams oder Gruppen immer auf drei verschiedenen Ebenen stattfinden: auf der Sach-Ebene, der Ich-Ebene und der Wir-Ebene“. Sie hat einen Satz Regeln für die Arbeitsgruppe formuliert. Die Berühmteste ist: „Sei den eigener Chairman.“ Leite dich selbst, sei für dich verantwortlich. Und: „Störungen haben Vorrang“. Von der Seite „zeit zu leben“ Oder: Stangls Arbeitsblätter. Eine sehr schöne Ausarbeitung, die auch eine Biografie Ruth Cohns enthält, ist die Hausarbeit von Oelschlegel Martina Töpfer
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Das Persönliche Pädagogische Konzept (PPK)
Pdf-Formular zum Online-Ausfüllen, Speichern, Drucken. Für das stille Kämmerlein oder als Grundlage für die Supervision: berufsbezogene KoBeSu – Kollegiale Beratung und Supervision„KoBeSu ist ein Selbsthilfemodell der Supervision für pädagogische Berufe, entwickelt vom Oldenburger Hochschullehrer Jörg Schlee in den 80er Jahren. Vorstellbar als Gesprächskreis aus 4 – 6 Personen, die sich regelmäßig treffen, um vorwiegend berufliche Fälle zu besprechen. Dies können Themen sein wie: Ärger, Ohnmacht, Umgang mit schwierigen Schülern ...“
Joachim Lange aus Schneverdingen stellt die Grundlagen und den Ablauf einer Superisionssitzung nach dem KoBeSu-Modell detailliert dar. „Während das Ziel der ersten Phase darin besteht, dass die ratsuchende Person ihre subjektiven Sichtweisen darlegen - explizieren - kann, besteht das Ziel der zweiten Phase darin, der ratsuchenden Person Skepsis entgegenzubringen und sie zu konfrontieren. Damit soll die ratsuchende Person die Möglichkeit erhalten, ihre Subjektiven Theorien zu überprüfen und ggf. zu (ver)ändern.“ Kernstück der KBeSu ist die Veränderung subjektiver Theorien und ausdrücklich nicht das Suchen nach Problemlösungen, die diese Theorien bestätigen.. Stand: 15. 1. 2010 Konfrontationsmethoden des KoBeSu-ModellsSchlee und Mutzek haben die wichtigsten Konfrontationsmethoden für die zweite Phase der Supervisionssitzung beschrieben. Stand: 15.1.2010 |
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