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Basis-Auftreten und Erscheinungsbild der psychologischen Berater
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Freundlichkeit
in der Haltung – Mimik, entsprechend körperliche Signale:
"Offene" einladende Körperhaltung, zum
Beispiel der Arme, nicht Anstarren, aber öfter in die Augen Sehen,
"strahlendes Gesicht".
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Entspannung
Kein Drängen. Modellhaltung für Besonnenheit,
ruhiges Nachdenken.
Sich selber die Zeit und Ruhe gönnen, im Gespräch, um
Klarheit zu gewinnen und erhalten.
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Sprache
passend zum Kunden mw? Einfache Sprache, kurze Formulierungen lassen eher
einen bleibenden Eindruck als lange, gar verschachtelte Beiträge.
Bildreich, Sprachanteil 1:3. Keine Imponier-Ausdrucksweise. Kurzes
Schweigen schadet nicht, hektisches Reden, Hineinreden sehr wohl.
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Geruch
Der Geruch einer Person
wirkt sich massiv aus und an der unmittelbaren bewussten Wahrnehmung vorbei. Es ist selbstverständlich, dass man nach
"nichts" aufdringlich riecht, zum Beispiel weder nach Schweiß noch nach starker
Parfümierung.
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Kleidung
unauffällig-elegant, nicht zu weit weg vom Geschmack der Kundin mw,
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Raumgestaltung
Schlicht,
"ruhige Farben", nicht zu viel Persönliches der Therapeutin mw,
sparsame Möblierung, bequeme Sitzgelegenheiten, kurz: ein Raum für langes ablenkungsarmes Verweilen.
Berater, die diese Dinge nicht bedenken, riskieren von vornherein ein Scheitern.
All das wird aber erleichtert durch Empathie, das heißt, ich als Therapeut versetze mich in die Lage der Klientin/des Klienten:
ich stelle mir vor, ich lebe in seiner/ihrer sächlichen und menschlichen Umgebung und kenne seine/ihre Geschichte.
Ich
stelle mir vor, ich hätte ihre/seine Wesenszüge und Handlungstendenzen
usw. usw. Ich realisiere die Klientin/den Klienten wie gute
Schauspieler, ich wende mich möglichst vielen Details der anderen
Person zu, ohne mich darin zu verlieren.
Mit anderen Worten: alter ego: ich stelle mir vor, sie oder er wäre ich!
Und jetzt kommt die hohe Schule derr Beratung, eieiei!
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